Madersbacherhof

Ausflugsziele in der näheren Umgebung
Rattenberg ist die flächenmäßig kleinste Stadt Österreichs. Ihre Anfänge gehen bis auf das Jahr 1000 zurück. 1393 wurde Rattenberg das Stadtrecht verliehen. Die Burgruine Rattenberg, der Schlossberg, einst zweitgrößte Festung Nordtirols, war nach ihrer Auflassung 1782 dem Verfall preisgegeben, bis sie von der Stadtgemeinde, die sich heute um die Erhaltung kümmert erworben wurde. Tradition haben auch die „Freilicht-Theateraufführungen, die Schlossbergspiele“.
Besondere Sehenswürdigkeiten sind die spätgotische Stadtpfarrkirche, die Klosterkirche mit dem gotischem Kreuzgang (um 1400) und die Spitalskirche mit interessantem Turmlösungen. Das Augustiner-Museum im renovierten Augustinerkloster ist seit Mai 1993 mit sakralen Kunstobjekten einer der Anziehungspunkte der Stadt.
Rattenberg ist das Zentrum der Glasveredelung in Österreich --->
www.kisslinger.kristall.com

Kramsach , das Seendorf Tirols

Berglsteiner See, Krummsee und Reinthaler See
laden zum ausgelassenen Badevergnügen, zum Angeln, Bootfahren und Schwimmen ein.

Hoch oben im Rofanmassiv funkelt und glitzert der Zireiner See, den man von der Bergstation der Sonnwendjochbahn bequem in einer halben Stunde erwandern kann. Für Bergsteiger bietet das Sonnwendjoch reizvolle Möglichkeiten.

Der Museumsfriedhof, auch der „Lustige Friedhof ohne Tote“ genannt, ist ganzjährig geöffnet. Der Inhaber hat jahrelang historische Grabkreuze gesammelt, restauriert und aufgestellt. Die Grabsprüche, überwiegend aus dem 19. Jahrhundert, entlocken heute manches Schmunzeln. ---> www.sagzahn.at.

Tirol von anno dazumal erleben kann man im Museum Tiroler Bauernhöfe, in dem 13 Bauernhöfe und viele Nebengebäude aus allen Landesteilen aufgebaut sind. Der einstündige Rundgang führt vom Wipptal und Nordtiroler Unterinntal über Osttirol und Südtirol bis in Oberinntal.

Brandenberg

Bis weit in das 20 Jahrhundert lebten die Brandenberger vorwiegend von der Holzarbeit. Noch vor Jahrzehnten war die Trift für die Holzarbeiter beinharter Broterwerb, für die Zuschauer ein unvergessliches Schauspiel. Aus der Triftzeit stammen die gesicherten Steige durch die Tiefenbachklamm und die Kaiserklamm. Eine Wanderung durch die engen Schluchten entlang des schäumenden Wildbaches ist ein besonderes Erlebnis. Die 1988 zum Naturdenkmal erklärte Brandenberger Ache mit den schönsten Klammen Tirols bezaubert durch ihre wilden Wasser nicht nur Wanderer, sondern sorgt auch beim Kajakfahren, Rafting und Schlauchreiten für brickelnde Urlaubserlebnisse ---> www.sport-ossi.at

Kundl : Eine Wanderung durch wildromantische Kundler Klamm ist für Familien, die Jugend sowie für Senioren ein Erlebnis. Ergänzt werden kann die Wanderung ab "Bahnhof Schlucht" mit einer Bummelzugfahrt. Ein breit angelegter Weg führt den Wanderer vorbei an mächtigen und bizarren Felsformationen, immer begleitet von der Kundler Ache, welche sich tosend durch die Klamm drängt. Das Bachbett der Ache ist für jeden Hobbygeologen eine wahre Fundgrube verschiedenster Gesteinsarten ---> www.bummelzug.com

Reith im Alpbachtal: Badefreuden am Reither-See schätzen Gäste und Einheimische gleichermaßen. Auch in früheren Zeiten galt das Interesse diesem Juwel. Ebenso ist eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Reitherkogel und eine gemütliche Rundwanderung zurück ins Dorf sehr zu empfehlen.

Alpbach , weltbekannt durch das Europäische Forum, liegt auf einem sonnigen Plateau in 1000 m Seehöhe südlich des Inntales im größtenteils von Grasbergen umgebenen Alpbachtales. Im August 1993 wurde der Ort mit seinem einheitlichen Baustil von einer internationalen Jury im Rahmen des Entente Florale-Wettbewerbes zum "schönsten Blumendorf Europas" gekürt.

Jenbach: Mit dem Dampfzug durch das Zillertal, ein Zug den Sie nicht verpassen sollten

Ein kleiner Dampfzug mit braunen Wägelchen pfaucht und stampft mit „heißen“ 35 km/h ins weltberühmte Zillertal. Die Zillertalbahn zählt zu den bekanntesten österreichischen Schmalspurbahnen. Sind Sie schon einmal mit dem „Cabrio“, dem offenen Güterwagen der Zillertalbahn gefahren? Haben Sie sich vom Kristallwaggon verzaubern lassen? Oder möchten Sie das Zillertal mit einem Fahrrad erobern? Sie können bei jedem Bahnhof ein Rad ausleihen und es beim nächsten Bahnhof wieder abgeben. ---> www.zillertalbahn.at

Ein nostalgischer Ausflug zum Achensee mit der über 100 Jahre alten Dampf-Zahnradbahn vermittelt Ihnen ein besonderes Erlebnis.

Es sind dies die ältesten, fahrplanmäßig und ausschließlich mit Dampf betriebenen Zahnradbahnlokomotiven der Welt. Das Pfeifen der Bahn, das Stampfen der Kolben. Dampf entweicht fauchend aus den Ventilen. Bei einer Maximalsteigung von 16% und 45 Min. Fahrzeit erreicht man vom Bahnhof Jenbach die Südspitze des Achensees. Die Fahrt durch die wildromantische Landschaft zum größten See Tirols wird zum unvergesslichen Erlebnis. Bei der Endstation besteht Direktanschluss zur Achensee-Schiffahrt.

www.achenseebahn.at

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